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SUBSTRATE, DÜNGER & TÖPFE

SUBSTRATE, DÜNGER & TÖPFE
Die Wahl des richtigen Substrats und Dünger richtet sich nach dem Bewässerungssystem und ist ein weiter grundlegender Pfeiler einer erfolgreichen Pflanzung. Erde, Kokos und hydropische Medien wie Steinwolle, Perlit oder Blähton haben unterschiedliche Eigenschaften, wodurch sich individuelle Anforderungen für den Dünger ergeben. Außerdem müsst ihr für euch die Frage beantworten, ob ihr mit biologischen Dünger und Substraten (Erde, Pferdemist, etc.) eure Pflanzung durchführt oder auf Mineraldünger zurückgreifen wollt.

Bei einer biologischen Pflanzung auf Erde sollte biologischer Pflanzendünger aus fermentieren Algen beziehungsweise Pflanzenteilen verwendet werden. Von der Chemie her ist eine Besonderheit, dass biologischer Dünger teilweise aus Makromolekülen besteht. Bei der Fermentierung wird organisches Material quasi nur ‘‘vorverdaut‘‘ und steht der Pflanze noch nicht im vollen Umfang zur Verfügung. Der ‘‘letzte‘‘ Abbauprozess der organischen Substanzen erfolgt in der Erde selbst durch Bakterien und Pilze. Durch den Stoffwechsel der Mikroorganismen werden die Nährstoffe so abgebaut, dass diese von den Wurzeln aufgenommen werden können. Durch diesen stufenweisen Abbauprozess ist in der Regel eine Versalzung des Substrates ausgeschlossen. Außerdem kann Biodünger bis zum Erntezeitpunkt zugegeben werden, wohin bei der Verwendung von Mineraldünger die letzten beiden Wochen zum Spülen mit Wasser genutzt werden sollten.

Wenn Ihr biologischen Dünger in der Hydroponik verwenden möchtet, bieten GHE eine Lösung an. Des Weiteren besteht die Option, mittels Aquaponikanlage (Kombination aus Aquakultur und Hydroponik) deine Pflanzen mit den Ausscheidungen von Fischen zu düngen. Das Äquivalent in der konventionellen Landwirtschaft ist die Ausbringung von Gülle auf Felder durch die Bauern. In der Aquaponik erfolgt der biologische Abbauprozess durch Mikroorganismen in einem im Wasserkreislauf integrierten Biofilter. Zusätzlich könnt Ihr lokal neben Gemüse auch Fisch produzieren.

Mineraldünger basiert im Wesentlichen auf den Arbeiten von deutschen Chemiker Justus von Liebig (1803-1873). Er erkannte, dass Pflanzen nicht nur durch komplexe organische Substanz, sondern auch durch einfache Salze und Säuren gedüngt werden können. Heute gibt es Mineraldünger für sowohl Erde, Kokos und Hydro. Die Nährstoffe in den NPK-Düngern (Stickstoff, Phosphor, Kalium) liegen dabei bereits in der für die Pflanze bioverfügbaren Form vor. Ein wesentlicher Unterschied zum Biodünger ist die Wasserlöslichkeit. Die im mineralischen Flüssigdünger enthaltenen Salze und Säuren dissoziieren in Wasser in frei bewegliche Ionen, was Voraussetzung für hydroponische Substrate beziehungsweite Aero- und Fogponik ist. Generell ist bei anorganischen Dünger in den Düngerschemas der Hersteller die letzte Phase für das spülen der Pflanze mit Wasser vorgesehen.

Bei der Wahl des Topfes ist auf die richtige Größe zu achten. Wir haben Plastik- und Stofftöpfe oder wenn Ihr die ‘‘Deluxe‘‘ Variante möchtet auch die Airpots im Sortiment. Außerdem findet Ihr hier Clonex, Purolyt (Geheimtipp!) und noch einiges mehr.

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SUBSTRATE, DÜNGER & TÖPFE

SUBSTRATE, DÜNGER & TÖPFE
Die Wahl des richtigen Substrats und Dünger richtet sich nach dem Bewässerungssystem und ist ein weiter grundlegender Pfeiler einer erfolgreichen Pflanzung. Erde, Kokos und hydropische Medien wie Steinwolle, Perlit oder Blähton haben unterschiedliche Eigenschaften, wodurch sich individuelle Anforderungen für den Dünger ergeben. Außerdem müsst ihr für euch die Frage beantworten, ob ihr mit biologischen Dünger und Substraten (Erde, Pferdemist, etc.) eure Pflanzung durchführt oder auf Mineraldünger zurückgreifen wollt.

Bei einer biologischen Pflanzung auf Erde sollte biologischer Pflanzendünger aus fermentieren Algen beziehungsweise Pflanzenteilen verwendet werden. Von der Chemie her ist eine Besonderheit, dass biologischer Dünger teilweise aus Makromolekülen besteht. Bei der Fermentierung wird organisches Material quasi nur ‘‘vorverdaut‘‘ und steht der Pflanze noch nicht im vollen Umfang zur Verfügung. Der ‘‘letzte‘‘ Abbauprozess der organischen Substanzen erfolgt in der Erde selbst durch Bakterien und Pilze. Durch den Stoffwechsel der Mikroorganismen werden die Nährstoffe so abgebaut, dass diese von den Wurzeln aufgenommen werden können. Durch diesen stufenweisen Abbauprozess ist in der Regel eine Versalzung des Substrates ausgeschlossen. Außerdem kann Biodünger bis zum Erntezeitpunkt zugegeben werden, wohin bei der Verwendung von Mineraldünger die letzten beiden Wochen zum Spülen mit Wasser genutzt werden sollten.

Wenn Ihr biologischen Dünger in der Hydroponik verwenden möchtet, bieten GHE eine Lösung an. Des Weiteren besteht die Option, mittels Aquaponikanlage (Kombination aus Aquakultur und Hydroponik) deine Pflanzen mit den Ausscheidungen von Fischen zu düngen. Das Äquivalent in der konventionellen Landwirtschaft ist die Ausbringung von Gülle auf Felder durch die Bauern. In der Aquaponik erfolgt der biologische Abbauprozess durch Mikroorganismen in einem im Wasserkreislauf integrierten Biofilter. Zusätzlich könnt Ihr lokal neben Gemüse auch Fisch produzieren.

Mineraldünger basiert im Wesentlichen auf den Arbeiten von deutschen Chemiker Justus von Liebig (1803-1873). Er erkannte, dass Pflanzen nicht nur durch komplexe organische Substanz, sondern auch durch einfache Salze und Säuren gedüngt werden können. Heute gibt es Mineraldünger für sowohl Erde, Kokos und Hydro. Die Nährstoffe in den NPK-Düngern (Stickstoff, Phosphor, Kalium) liegen dabei bereits in der für die Pflanze bioverfügbaren Form vor. Ein wesentlicher Unterschied zum Biodünger ist die Wasserlöslichkeit. Die im mineralischen Flüssigdünger enthaltenen Salze und Säuren dissoziieren in Wasser in frei bewegliche Ionen, was Voraussetzung für hydroponische Substrate beziehungsweite Aero- und Fogponik ist. Generell ist bei anorganischen Dünger in den Düngerschemas der Hersteller die letzte Phase für das spülen der Pflanze mit Wasser vorgesehen.

Bei der Wahl des Topfes ist auf die richtige Größe zu achten. Wir haben Plastik- und Stofftöpfe oder wenn Ihr die ‘‘Deluxe‘‘ Variante möchtet auch die Airpots im Sortiment. Außerdem findet Ihr hier Clonex, Purolyt (Geheimtipp!) und noch einiges mehr.